Projektinformationen: Stadt Riberalta, 5. Teil
Was für Einnahmequelle gibt es heute und damals?
Einnahmequellen
Paranüsse
- Die Nüsse werden mit speziellen Apparaten von Hand geschält, je nach Grösse sortiert, verpackt und versandt
- Es gibt tonnenweise Nussschalen als Abfall, die wiederverwertet werden

Die hohen Nuss-Bäume

Eine grosse Nuss-Schale, drin sind mehrere Nüsse

Nussfabrik: die Nüssen werden sortiert
In der Schule ‹Arca› lernen die grösseren Kinder, wie die Nuss-Produktion funktioniert.
Tropenholz
- Es wird viel einheimischer Wald abgeholzt
- Einige Kinder lernen in der Schreinerei der hörenden Schule, wie man Holz bearbeitet
- Ein hörender Inhaber einer Schreinerei hat zehn erwachsene Gehörlose angestellt
Geschichte des Kautschuk (Gummi)
- Ab 1880 war Riberalta ein Handelszentrum für Kautschuk und erlebte eine kurze Blütezeit
- Nach der Erfindung des synthetischen Kautschuks ging die Produktion rapide zurück (ab 1905)

Fernando (gehörlos) zeigt uns Kautschuck, der aus der Rinde der Gummi-Bäume fliesst
Weitere Seiten
- Kurz-Info
- Geschichte der Gehörlosenschule 'Logos' in Riberalta
- Ausblick auf 2005-2006
- Daniel, ein gehörloser Bub
- Maria, eine gehörlose Mädchen
- Ricky
- Yasmani
- Portraits Lehrkräfte und Personal 1. Teil
- Portraits Lehrkräfte und Personal 2. Teil
- Portraits Lehrkräfte und Personal 3. Teil
- Portraits Schulkinder 1. Teil
- Portraits Schulkinder 2. Teil
- Portraits Schulkinder 3. Teil
- Portraits Schulkinder 4. Teil
- Portraits Gehörlose
- Geschichte der Bolivianische Gebärdensprache
- Vorbereitungsjahr 1997
- Schuljahr 1998
- Schuljahr 1999
- Schuljahr 2000
- Schuljahr 2001
- Schuljahr 2002
- Schuljahr 2003
- Schuljahr 2004
- Schuljahr 2005
- Wie lebt Andreas Kolb in der Urwaldstadt Riberalta?